LKW-MAUT IN EUROPA – WO GILT WAS?

Die LKW-Maut ist ein wichtiger Bestandteil der europäischen Verkehrsinfrastruktur und hat eine große Relevanz für den Warentransport innerhalb Europas. Durch die Erhebung von Mautgebühren auf LKW wird sichergestellt, dass die Straßeninfrastruktur erhalten und verbessert werden kann. Das gewährleistet einen reibungslosen und sicheren Warentransport. Doch die Bedeutung der LKW-Maut geht weit über den reinen Infrastrukturerhalt hinaus.

MAUT IN DEUTSCHLAND

Die Höhe der LKW-Maut variiert in Europa von Land zu Land und ist abhängig von verschiedenen Faktoren. In einigen Ländern gibt es auch zusätzliche Gebühren für bestimmte Strecken oder Brücken. Zunächst wollen wir einen Blick auf die Maut in Deutschland werfen.

Das deutsche Mautsystem

Das Bundesamt für Logistik und Mobilität (BALM, ehemals Bundesamt für Güterverkehr) ist für die Durchführung der LKW-Maut in Deutschland zuständig und übernimmt die hoheitlichen Aufgaben. Im Auftrag des BALM wird die Maut durch die Toll Collect GmbH erhoben. Sie ist somit für die Errichtung und den Betrieb des Mauterhebungssystems zuständig.

Zusätzlich zum nationalen Mautsystem gibt es in Deutschland den europäischen elektronischen Mautdienst (EEMD), der es den Nutzern ermöglicht, mit nur einem Vertrag und einer On-Board-Unit (OBU) eines EETS-Anbieters auf das mautpflichtige europäische Straßennetz zuzugreifen.

Die Abrechnung erfolgt elektronisch über das OBU-System. Jedes LKW-Fahrzeug muss mit einer OBU ausgestattet sein, die die zurückgelegte Strecke aufzeichnet und die Maut automatisch berechnet. Die Mautgebühren werden dann von Toll Collect direkt über den Fahrzeugbetreiber oder den Halter des LKW abgerechnet.

Die wichtigsten Bestimmungen

Für deutsche LKW-Fahrer gibt es einige wichtige Bestimmungen rund um die Maut, die sie kennen sollten:

  1. Mautpflicht: Alle Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von mehr als 7,5 Tonnen sind mautpflichtig auf deutschen Autobahnen und Bundesstraßen.
  2. Mautsätze: Die Mautsätze werden gestaffelt und richten sich nach verschiedenen Faktoren (dazu später mehr).
  3. Mauterfassung: Die Mauterfassung erfolgt, wie bereits erwähnt,  elektronisch über ein On-Board-Unit-System (OBU), welches die zurückgelegte Strecke aufzeichnet und die Maut automatisch berechnet.
  4. Mautbefreiung: Es gibt einige Ausnahmen von der Mautpflicht, zum Beispiel für Fahrzeuge des Katastrophenschutzes oder für Fahrzeuge mit einer Sondergenehmigung.
  5. Bußgelder: Bei Verstößen gegen die Mautpflicht können Bußgelder verhängt werden. Diese können je nach Schwere des Verstoßes bis zu mehrere tausend Euro betragen.

Staffelung der Mautsätze

Für deutsche LKW-Fahrer gibt es einige wichtige Bestimmungen rund um die Maut, die sie kennen sollten:

Die Mautsätze werden regelmäßig angepasst und sind gestaffelt. Sie richten sich nach festgelegten Faktoren (siehe Tabelle). Dazu gehören

  • die Schadstoffklasse des Fahrzeugs (Euro-Schadstoffklasse),
  • die CO2-Emissionsklasse des Fahrzeugs,
  • das Gewicht des Fahrzeugs,
  • die Anzahl der Achsen und
  • die gefahrene Strecke (Kilometeranzahl).

Grundsätzlich gilt: Je umweltfreundlicher das Fahrzeug ist, desto niedriger ist der Mautsatz. Jedes Fahrzeug wird von Toll Collect in eine der 4 CO2-Emissionsklassen eingeordnet – initial ist es immer die Emissionsklasse 1. Daher soll diese für die folgende Tabelle als Grundlage dienen. In den höheren Emissionsklassen fallen die Beträge günstiger aus.

 

Mautsätze pro Kilometer seit 1. Dezember 2023

Gewicht und Achsen Euro-Schadstoffklasse Anteil Infrastruktur

(ct/km)

Anteil Luftverschmutzung

(ct/km)

Anteil Lärmbelästigung

(ct/km)

Anteil CO2-Emissionen

(ct/km)

Mautsatz (ct/km)
7,5-11,99 t Euro 1

und 0

6,7 11,4 1,6 8,0 27,7
  Euro 2 6,7 11,3 1,6 8,0 27,6
  Euro 3 6,7 8,8 1,6 8,0 25,1
  Euro 4 6,7 5,9 1,6 8,0 22,2
  Euro 5 6,7 4,3 1,6 8,0 20,6
  Euro 6 6,7 1,5 1,6 8,0 17,8
12-18 t Euro 1

und 0

10,9 12,3 1,6 10,4 35,2
  Euro 2 10,9 12,1 1,6 10,4 35,0
  Euro 3 10,9 10,1 1,6 10,4 33,0
  Euro 4 10,9 6,3 1,6 10,0 28,8
  Euro 5 10,9 5,2 1,6 10,0 27,7
  Euro 6 10,9 1,5 1,6 10,0 24,0
> 18 t bis 3 Achsen Euro 1

und 0

14,3 16,9 1,6 15,8 48,6
  Euro 2 14,3 16,4 1,6 13,8 46,1
  Euro 3 14,3 13,4 1,6 13,8 43,1
  Euro 4 14,3 8,0 1,6 13,4 37,3
  Euro 5 14,3 6,2 1,6 13,4 35,5
  Euro 6 14,3 2,2 1,6 12,4 30,5
> 18 t mit 4 Achsen Euro 1

und 0

15,5 18,7 1,2 15,8 51,2
  Euro 2 15,5 18,2 1,2 13,8 48,7
  Euro 3 15,5 14,9 1,2 13,8 45,4
  Euro 4 15,5 8,7 1,2 13,4 38,8
  Euro 5 15,5 6,2 1,2 13,4 36,3
  Euro 6 15,5 2,3 1,2 13,4 32,4
> 18 t ab 5 Achsen Euro 1

und 0

15,5 18,7 1,2 16,2 51,6
  Euro 2 15,5 18,2 1,2 16,2 51,1
  Euro 3 15,5 14,9 1,2 16,2 47,8
  Euro 4 15,5 8,7 1,2 16,0 41,4
  Euro 5 15,5 6,2 1,2 16,0 38,9
  Euro 6 15,5 2,3 1,2 15,8 34,8

Hinweis: Die Daten aus der Tabelle beziehen sich auf Angaben von toll-collect.de.

Aktuelle Zahlen und Daten

Zum Beginn des Jahres 2023 wurde die LKW-Maut in Deutschland angepasst. Die Erhöhung der Mautgebühren basiert auf einem neuen Wegekostengutachten, das alle fünf Jahre zur Berechnung der Mauttarife erstellt wird.

Mit dem LKW-Routenplaner SVG CargoApps können die Fahrer jederzeit die Mautkosten für ihre Strecken berechnen und somit besser planen.

Die Regierungsparteien haben sich darauf geeinigt, dass zum 1. Januar 2024 eine Mautreform eingeführt wird, die die Ausweitung der LKW-Maut auf Fahrzeuge ab 3,5 Tonnen und die Einführung einer CO2-Maut beinhaltet.

Warum die Maut-Gebühren steigen

Durch die höheren Mautsätze sollen laut Bundesverkehrsministerium die Mauteinnahmen in den Jahren 2023 bis 2027 im Durchschnitt auf rund 8,3 Milliarden Euro steigen – im Vergleich zu 7,6 Milliarden Euro im Vorjahr. Dadurch würden die Einnahmen in den kommenden fünf Jahren insgesamt auf 41,5 Milliarden Euro anwachsen.

Die LKW-Maut hat zum Ziel, die Verkehrsinfrastruktur zu finanzieren. Sie stellt den Verursachern zusätzlich zur Straßennutzung die Kosten für Lärm und Luftverschmutzung in Rechnung. Dadurch soll ein Anreiz geschaffen werden, möglichst emissionsarme Nutzfahrzeuge einzusetzen und Transporte auf Schiene oder Wasserstraße zu verlagern.

Mautgebühren auf Autobahnen und Bundesstraßen

In Deutschland müssen LKW auf Autobahnen und auf Bundestraßen Maut bezahlen. Einige Brücken und Tunnel sind ebenfalls mautpflichtig. Solche Sondermautstrecken sind in beispielsweise der Herrentunnel zwischen Lübeck und Travemünde oder der Warnowtunnel in Mecklenburg-Vorpommern.

Genauso gibt es Ausnahmen, wie zum Beispiel Privat- oder Anliegerstrecken, auf denen keine Mautgebühren anfallen. Zudem sind einzelne Autobahnstrecken mautfrei.

Es ist wichtig zu beachten, dass Preisangaben im Zusammenhang mit der Routenplanung nur auf wichtigen Durchgangsstrecken berücksichtigt werden. Auf anderen Strecken können die Mautgebühren unterschiedlich ausfallen oder sie sind gebührenfrei.

 

MAUTSYSTEME IN EUROPA

In über 30 Ländern in Europa sind für LKW-Fahrer Mautzahlungen fällig. Bei Logistik-Transporten, die per LKW in europäische Nachbarländer erfolgen, muss also in den meisten Fällen eine Maut entrichtet werden. Die Höhe der Gebühren wird technisch durch verschiedene Mautsysteme erhoben. Diese variieren von Land zu Land. Es gibt entweder Vignetten oder streckenbezogene Mautgebühren, die je nach Land und Strecke unterschiedlich sind.

Die Vignette – die zeitbezogene Maut

In einigen Ländern wird die LKW-Maut durch Vignetten erhoben, die vor Fahrtantritt erworben und müssen, wobei entweder eine physische oder eine elektronische Vignette verlangt wird. Die physische Vignette kann an Tankstellen oder Grenzübergängen gekauft werden. Sie muss gut sichtbar an der Windschutzscheibe angebracht werden.

Digitale Vignetten können in einigen Ländern online erworben werden. Sie werden elektronisch erfasst. Beide Mautsysteme haben Vor- und Nachteile und die Wahl hängt von den individuellen Bedürfnissen und Zielen des jeweiligen Landes ab.

In diesen Ländern herrscht eine Vignettenpflicht für LKW:

  • Bulgarien: physische oder elektronische Vignette, je nach Straßennetz sowie für die Donaubrücke
  • Dänemark: Eurovignette auf Autobahnen und Schnellstraßen für Fahrzeuge ab 12 Tonnen sowie Brücken, Fähren und Tunnel für Fahrzeuge ab 3,5 Tonnen
  • Estland: seit 2018 fällig auf Autobahnen für LKW ab 3,5 Tonnen
  • Großbritannien: seit April 2014 fällig für LKW ab 12 Tonnen
  • Lettland: elektronische Vignette für Kraftfahrzeuge ab 3 Tonnen für die Autobahnen bzw. die staatlichen Hauptstraßen sowie für Teilstrecken der Staatstraßen erster Ordnung (P5 und P80)
  • Litauen: elektronische Vignette, auf Autobahnen
  • Luxemburg: elektronische Eurovignette für LKW ab 12 Tonnen
  • Moldawien: Vignette auf allen Straßen
  • Niederlande: elektronische Eurovignette für LKW ab 12 Tonnen
  • Rumänien: physische oder elektronische Vignette, je nach Straßennetz
  • Schweden: physische oder elektronische Vignette für LKW ab 12 Tonnen
  • Schweiz: für LKW ab 3,5 Tonnen

Die zeitbezogene LKW-Maut gibt dem LKW-Fahrer ein Nutzungsrecht für die Straßen, unabhängig von der tatsächlich gefahrenen Strecke.

Mautstationen und On-Board-Unit– die Streckenbezogene Maut

Andere Länder erheben die Gebühren für die konkrete gefahrene Kilometeranzahl auf einer mautpflichten Strecke – und zwar direkt an einer festen Mautstation, wo es oft spezielle Fahrspuren für LKW gibt.

In einigen Ländern wird die Maut – wie in Deutschland – automatisch per On-Board-Unit erfasst. Hierfür müssen die Fahrer ihre LKW mit einem Mautsystem ausstatten und die Mautgebühren werden automatisch abgerechnet. Alternativ kann der fällige Betrag direkt vor Ort bezahlt werden.

Die streckenbezogene Maut wird in den folgenden europäischen Ländern erhoben, wobei es nicht überall eine spezifische LKW-Maut gibt:

  • Albanien: ausschließlich für den Tunnel Kalimash
  • Andorra: ausschließlich für den Tunnel Envalira
  • Belarus: für Kraftfahrzeuge über 3,5 Tonnen auf Autobahnen und manchen regionalen Straßen
  • Belgien: für LKW ab 3,5 Tonnen auf Autobahnen und Straßen sowie dem Liefkenshoek-Tunnel
  • Bosnien und Herzegowina: für alle Kraftfahrzeuge auf Teilen der Autobahn A1, auf der E661 sowie auf der Autoput von Banja Luka nach Doboj
  • Frankreich: Autobahnen, Brücken, Tunnel und Parkplätze, generell für Fahrzeuge ab 3,5 Tonnen
  • Georgien: LKW ab 12 Tonnen auf allen Autobahnen
  • Griechenland: für alle Kraftfahrzeuge, für insgesamt 6 Autobahnen
  • Irland: für alle Kraftfahrzeuge, Maut begrenzt sich auf wenige Teilstrecken
  • Island: ausschließlich für den Tunnel Vaðlaheiðargöng
  • Italien: alle Autobahnen mit Ausnahme der A2 von Salerno nach Reggio di Calabria sowie für einige Tunnel und Passstraßen
  • Kroatien: alle Autobahnen und einige Tunnel für Kraftfahrzeuge über 3,5 Tonnen
  • Montenegro: Mautgebühren nur für den Sozina-Tunnel und den Abschnitt der A1 zwischen Smokovac und Mateševo
  • Nordmazedonien: auf den Autobahnen M1, M3 und M4
  • Österreich: auf allen Autobahnen und Schnellstraßen, teils auch für Privatstraßen sowie für Brücken und Tunnel
  • Polen: auf den Autobahnen A1, A2 und A4
  • Portugal: für LKW ab 3,5 Tonnen auf Autobahnen und manchen Brücken
  • Serbien: für alle Kraftfahrzeuge ab 3,5 Tonnen auf Autobahnen und autobahnähnlich ausgebaute Straßen
  • Slowakei: auf allen Autobahnen und Schnellstraßen, wahlweise per On-Board-Unit oder E-Vignette
  • Slowenien: für Kraftfahrzeuge über 3,5 Tonnen auf Autobahnen, Schnellstraßen und für den Karawan-Tunnel
  • Spanien: für LKW ab 3,5 Tonnen, nur auf privat betriebenen Autobahnen
  • Türkei: alle Autobahnen sowie einige Brücken und Tunnel
  • Tschechien: für LKW über 3,5 Tonnen auf Autobahnen und ausgewählten Bundesstraßen
  • Ukraine: für LKW ab 12 Tonnen, Hilfstransporte sind aufgrund des Krieges von der Maut befreit
  • Ungarn: für LKW über 3,5 Tonnen auf Autobahnen, Schnellstraßen und Nationalstraßen

Vor- und Nachteile von strecken- und zeitbezogener LKW-Maut

Es gibt Vor- und Nachteile für beide Arten der LKW-Maut. Die streckenbezogene Maut ist fairer und belohnt diejenigen, die weniger auf den mautpflichtigen Straßen fahren. Allerdings werden dann eher Umwege gemacht, um die Mautgebühren zu umgehen.

Die zeitbezogene Maut ist einfacher zu verwalten und erfordert keine aufwendige Erfassung der gefahrenen Strecken. Sie kann jedoch dazu führen, dass Fahrer und Spediteure unnötige Fahrten unternehmen, um das Nutzungsrecht der Straßen voll auszuschöpfen. Letztendlich hängt die Wahl der Mautart von den individuellen Bedürfnissen und Zielen des jeweiligen Landes ab.

Ob zeit- oder streckenbezogen: Die Höhe der zu zahlenden Gebühr richtet sich in vielen Ländern nicht nur nach der gefahrenen Strecke auf einer bemauteten Straße, sondern oftmals auch nach der Fahrzeugklasse. Zusätzlich gibt es noch Maut-Teilsätze für Infrastrukturkosten und Luftverschmutzung.

 

WAS PASSIERT, WENN MAN NICHT ZAHLT?

In vielen europäischen Ländern gibt es Mautkontrolleure oder Kameras, die die Kennzeichen der Fahrzeuge erfassen. Wenn ein Fahrzeug ohne gültige Maut unterwegs ist, kann das zu einem Bußgeld oder einer Strafe führen. In einigen Ländern kann das Fahrzeug auch vorübergehend beschlagnahmt werden, bis die ausstehenden Mautgebühren bezahlt sind.

Ebenso ist mit Bußgeldern zu rechnen, wenn zum Beispiel die LKW-Maut falsch gezahlt, eine falsche Emissionsklasse angegeben oder von der gebuchten Strecke abgewichen wurde.

Es ist daher wichtig, dass LKW-Fahrer sich vor Fahrtantritt über die Mautbestimmungen im jeweiligen Land informieren und sich entsprechend vorbereiten, um Bußgelder oder andere Strafen zu vermeiden. Es empfiehlt sich außerdem, regelmäßig die aktuellen Mautsätze und Gebühren zu überprüfen, um keine unerwarteten Kosten zu verursachen. Eine gute Vorbereitung und Planung der Route kann dabei helfen.

FAZIT

In Europa gibt es eine Vielzahl von unterschiedlichen Mautsystemen für LKW auf Autobahnen und Schnellstraßen. Einige Länder setzen auf streckenbezogene Mautgebühren, während andere digitale oder physische Vignetten verlangen. Es gibt auch Länder, die eine Sondermaut für Brücken, Tunnel und Pässe erheben.

Insgesamt ist es wichtig, dass die LKW-Maut in Europa weiterhin eine wichtige Rolle spielt, um die Verkehrsinfrastruktur zu finanzieren und den Verkehr umweltfreundlicher zu gestalten. Es ist jedoch genauso wichtig, dass die Mautsysteme transparent und fair gestaltet sind, um unnötige Belastungen für die Verkehrsteilnehmer, die mit dem LKW unterwegs sind, zu vermeiden.

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